Multifocalbrille ist eine einzige Katastrophe...
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Multifocalbrille ist eine einzige Katastrophe...
Hallo, bin neu hier und habe ein Problem
Mir hat mein A-Arzt eine neue Brille verschrieben.
Vorab Ich bin Gleitsichtbrillen gewohnt...!
Daraufhin habe ich mir mehrere Angebote eingeholt, ein Teil der Anbieter kann man vergessen - die haben in Foren einen schlechten Ruf.
Dann blieben 2 übrig FM und ein kleiner Laden in einer Kleinstadt.
Das telefonische Angebot lautete auf 480,-- € Dafür sollte ich einen Satz Gläser bekommen, die qualitativ zwischen Comfort und Premium liegen sollten(!)
Also gut, nächsten Tag war ich vor Ort. Als erstes wurde der Preis nochmal erwähnt, jetzt waren es 500 €, er hätte 20 € für das Einpassen in mein altes Gestell nicht berücksichtigt...
Der Optiker hat meine Augen sehr gründlich nachgemessen, kam zu einem anderen Ergebnis als der Arzt. So weit so gut...
Es wurden die Gläser bestellt, als sie da waren (ca 12 Woche) habe ich die Brille abgegeben zum Gläser wechseln.
Tags drauf holte ich meine Brille ab Zuerst fiel auf, dass sie keine Tönung hatte... Optiker war nicht anwesend, also habe ich die Brille mitgenommen und mein Wiederkommen angekündigt.
IZuhause habe ich bemerkt, dass der Nahbereich extrem eng ist (ein Bruchteil der alten Gläser). Selbst beim Lesen einer hochkant stehenden Postkarte muß ich den Kopf mitdrehen...
Außerdem habe ich ständig das Gefühl, ich sehe durch ein Fernglas, wo der Linsenabstand nicht stimmt...
Letzten Dienstag ich wieder hin und reklamiert...
Der Optiker hat beim Thema \"Tönung\" gemeint, achja, da haben wir ja gar nicht drüber gesprochen...
Was das Thema Nahzone anging, habe ich um technische Informationen gebeten - sowas hätte er nicht...
Und bei jedem Hersteller gäbe es eine andere Philosophie zur Gestaltung der verschiedenen Sehzonen im Glas...
Da ich ja eine Verträglichkeitsgarantie hätte, würde er ggf. mir andere Gläser bestellen....
Offen gestanden, schwindet mein Vertrauen, ich fühle mich verschaukelt und stelle mir selbst die Frage, ob es vielleicht nicht die einfachsten Gläser sind, die er mir bestellt hat...
Jetzt bin ich mal auf die Antworten hier gespannt...
Danke und Grüße
Hi Oldi,
das "riecht" hier nach einer höheren Addition. Kannst Du uns vielleicht die Werte mitteilen - vor allem alte Add. und neue!
Ansonsten lässt sich sehr wenig sagen - weil wir nicht wissen was für Gläser Du vorher hattest und welche jetzt?
möglich Fehlerquellen sind
- Stärken
- Zentrierung
- großer Abstand Brille-Auge (HSA)
- zu starke, zu schwach Vorneigung
- starker Fasungsscheiben:wink:el
Krasse Dinge wie Seiten vertauscht lasse ich mal weg....
alle haben Einfluss auf die Sehzonen.
viele Grüße
Georg
Hallo Oldi,
wie georg schon angesprochen hatte wäre es interessant wieviel Du für die letzten Gläser bezahlt hattest. Da es ja Deine bisherige Fassung ist kann man Fassungsscheiben:wink:el und HSA auschließen. Möglicherweise hattest du eine relativ große Vorneigung die die Nahzone breiter erscheinen ließ, was beim Richten der Brille möglicherweise verändert wurde. Was ich auch nicht verstehe. Wenn die glasqualität alt/neu in etwa gleich ist, müsstest Du mit den neuen Werten die ja weniger negativ sind sogar eine größere Mittelzone und geringfügig auch mehr Nähe haben. Bleibt eigentlich als Hauptpunkt nur die Zentrierung. Das würde ich als Erstes mal kontrollieren lassen...
Hallo Oldi,
die alten Stärken waren so, daß Du unbedingt beim Nahsehen, auch in mittleren Bereichen, den absoluten Nahpunkt der Gläser benutzen musstest. Dort herrscht für die Nähe das größte Gesichtsfeld.
Mit der neuen Stärke schaust Du wieder viell mehr durch den engeren Zwischenbereich. Auch das ist ein Teil Deiner Probleme-
Bei Deiner Stärkenänderung wäre meine Empfehlung immer in Richtung Premiumglas gegangen.
Deine rechtliche Situation ist folgende Die Verträglichkeitsgarantie beinhaltet, daß Du zum Mehrpreis, den die besten Gläser teurer sind als die zuerst gelieferten, neue Gläser bokommen kannst.
Da Dein Optiker aber auch die Tönung vergessen hat, sollte er Dir preislich entgegenkommen.
Hallo Oldi,
wenn Du unbedingt rausfinden möchtest was für Gläser Du hast brauchst Du nur zu einem anderen AO gehen, der erzählt Dir dann schon welche Du hast. Wenn du jetzt zu Fielmann gehst werden die Dir auf jeden Fall erzählen das dein AO Mist gemacht hat, folglich für ojektive Meinung nicht diesen AO aufsuchen.
@Eberhard
Du schriebst Mit der neuen Stärke schaust Du wieder viell mehr durch den engeren Zwischenbereich. Auch das ist ein Teil Deiner Probleme-
Das geht mir nicht ganz in den Kopf. Denkst Du das auf Grund der Probleme von Oldi (geringes Sehfeld Nähe), die Höhe nicht stimmt und er durch die Progession guckt, oder was? Im Grunde dürfte der Progressionskanal und das Nahfeld mit den neuen Stärken größer sein...
Nabend.
An dieser Stelle möchte ich mal bemerken, dass jeder Optier und nicht nur FM behaupten könnte, dass der andere Optiker Mist gebaut hätte.
Man kann aber anhand der Gravuren von Gleitsichtgläser zweifelsfrei feststellen, von welchem Hersteller sie kommen und was für eine Qualität sie haben. Bei Zeiss-Gläsern kann man z.B. meist problemlos der Zeiss-Z erkennen, darunter steht dann meist ein Buchstabe, der die Qualität benennt.
Wenn Du einen vertrauenswürdigen Optiker in Deiner Nähe findest, wird der Dir hoffentlich die Gläser in Deiner alten und neuen Brille mit Marken- und Produktnamen benennen können. Sonst würde ich anbieten, das mit viel Geduld auch hier online zu versuchen (was ich aber jetzt schon als sehr schwierig einschätzen würde). Wenn Du den alten Pass von FM noch hast, ist das für die alte Brille aber auch anhand dessen einfach möglich.
Gruß Lucccy
Bei den oben angegebenen Brillenpassdaten handelt es sich um ein Gleitsichtglas der Firma Essilor (eine Stufe unter der individuellen Premiumklasse) , der Brechungsindex ist 1.67 (sehr dünnes Glas) und es ist voll vergütet (Vollentspiegelt, gehärtet, Filtertönung braun, Cleancoatbeschichtung).
Hoffe das hilft dir etwas weiter )
Hallo Oldi,
das sich Augenoptiker gegenseitig schützen sage ich gar nicht. Was ich meinte war das es sich verbietet sofort über den AO herzufallen ohne zu wissen, worin das Problem liegt. Aber egal. Das mit dem Augenabstand wurde dann wahrscheinlich entweder über ein Zentriersystem gemacht, oder beim Anzeichnen der Gläser. Das die Rauten nicht positionsgleich sind, liegt am unterschiedlichen Augenabstand.
Und nochwas Selten ist ein Rechtsweg nötig. Auch wenn sich Dein AO relativ schwammig ausgedrückt hat warum Du nicht mit den Gläsern schauen kannst, gib ihm die Chance den Fehler zu korrigieren. ich würde auch die Nah-und Fernzone anzeichnen lassen. So lässt sich sehr schnell feststellen, ob die Zentrierung stimmt oder nicht...
Hallo Oldie,
warte es doch erstmal ab.
Verstehe ich das jetzt richtig, Du hast keine Daten von der Refraktion bekommen? Wenn nicht, dann hast Du Anspruch darauf.
Ansonsten gilt natürlich Nachbesserung und wenn erfolglos Wandlung wie überall.
Hallo,
es ist immer schlecht das Kind mit dem Bade auszuschütten. Brillenkauf ist wie Autokauf und Arztwahl eine Vertrauenssache. Wenn kein Vertrauen zu dem betreffenden Augenoptiker besteht sollte man das offen vor Ort ansprechen. Von einem negativen Erlebnis ausgehend quasi den Schluß zu ziehen das alle Augenoptiker Halsabschneider sind (denn das klingt bei Oldi irgendwie durch) ist einfach unangemessen.
Zu einem Brillenkauf gehört das der Verkäufer grade bei einer Gleitsichtbrille über das verkaufte Produkt mit "Namen und Adresse" informiert, es sei denn es handelt sich um eine Billigaktion. Als Käufer sollte man sich selbstverständlich für das was man kaufen will interessieren und sich das Produkt nennen lassen. Bisher hat Oldi nirgendwo geschrieben was genau ihm verkauft worden ist. Die Aussagen Premium oder Comfort bei Brillengläsern sind zu vergleichen mit Oberklasse und gehobener Mittelklasse beim Autokauf, sagen also herzlich wenig über das Produkt an sich aus. Selbst Billigglasanbieter haben sog. Premiumprodukte. Das ist dann halt das beste Glas was sie anbieten. Ob es deshalb mit einem individuellen Freiformglas von Zeiss, Rodenstock, Hoya etc. zu vergleichen ist wage ich zu bezweifeln.
Oder, Oldi, wissen Sie nach einem Autokauf auch nicht welche Marke Sie gekauft haben? Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Sie an Ihrem Dilemma nicht zumindest eine Teilschuld haben.
Aber wie dem auch sei. Wenn Sie nicht mit "Ihrem" Augenoptiker kommunizieren können, versuchen Sie folgendes Gehen Sie zu einem anderen Optiker und bitten Sie freundlich darum das man versucht den Glastyp zu ermitteln. Inzwischen gibt es so viele Gläser, das unmöglich jeder Augenoptiker jede Glasgravur kennen kann. Aber mit Mühe und einem gewissen Zeitaufwand läßt sich das klären. Lassen Sie ebenfalls die Zentrierung, die Refraktion sowie den Sitz prüfen.
Kaum ein sorgfältiger Augenoptiker wird für eine Gleitsichtbrille die Refra eines anderen blind übernehmen, es sei denn er ist von der Zuverlässigkeit überzeugt. Von daher ist ein Feinabgleich über den AA-Werten gängige Praxis.
Gruß
Daniel Briem
Hallo Oldi,
das der Nahbereich jetzt breiter ist, hängt ja nur damit zusammen das die Addition, also der Nahzusatz um 0,25 abgeschwächt wurde. Is ja witzig. Wenn das Sehen in der Ferne trotzdem schlecht ist, bei den Neuen wie bei den alten Gläsern, hätte ich auch langsam keine Lust mehr. Ich wurde dann jetzt auch mal, wie Daniel schon sagte zu einem anderen AO, von mir aus auch FM, gehen und checken lassen was für Gläser das sind. Denn für 500€ sind eig. schon vernünftige Comfortgläser drin...
Hallo,
mit den Kürzeln kann man was anfangen. Allerdings könnte ich erst übermorgen versuchen den Glastyp zu ermitteln.
Fakt ist das die Add abgeschwächt worden ist und dadurch die Progressionszone bei dem 2 . Paar Gläser automatisch schon etwas breiter sein muß. Nebenbei Bei einer solchen Wertänderung hätte ich wahrscheinlich gleich während der Refraktion geprüft wie weit sich die Add ohne nennenswerten Sehlsitungsverlust abschwächen lässt, da tatsächlich das Probelm bestehen kann das Sie jetzt in der Progression und nicht im Nahbereich lesen.
Zu den 480 bzw 500 €. Wenn Sie telefonisch Preise für Gläser erfragen und nicht explizit erwähnen, das diese in ein eigenes Gestell gebaut werden kommt die Einschleifgebühr u.U. eben nicht zur Sprache. Hätten Sie vor Ort zusätzlich eine Fassung gekauft, wäre es sicher bei den 480 € für die Gläser geblieben. Haben Sie das allerdings erwähnt - dann sollten Sie diesen Kollegen in Zukunft wirklich meiden. Die Tönung zu "vergessen" ist ebenfalls Schlamperei.
Aber Sie müssen mir sicherlich beipflichten, dass sich in Ihrem Fall wieder ein mal deutlich zeigt das eben nicht der Preis das Maß aller Dinge ist. Eine gutes Vertrauen fördendes Beratungsgespräch, grad bei Ihrer Wertänderung, unter Einbeziehung der Glaseigenschaften der bisherigen Brille hätte sicherlich ein für Sie wesentlich zufriedenstellenderes Ergebnis gebracht. Es tut mir für Sie leid, dass sie so auf die Nase gefallen sind, aber eine Brille ist eben keine Digitalkamera. Brechungsindex, Beschichtung, Länge und Aufbau der Progessionszone, Einsatzzweck der Brille lassen sich am Telefon nicht klären. Entsprechend ist es schon fast unseriös am Telefon ohne die genauen Bedürfnisse zu kennen einen Glasvorschlag mit Preisangabe zu machen. Als Laie sind Sie auf Beratung angewiesen. Und die Qualität dieser Beratung einschließlich der sich daran anschließenden Arbeit des Augenoptikers entscheidet über einen gutes Stück Ihrer Lebensqualität für die nächsten Jahre. Über eine Digitalkamera können Sie sich im Netz erkundigen, Tests lesen und dann ist der günstigste Preis der Beste. Bei ein Gleitsichtbrille ist das leider nicht so einfach.
Ich wünsche Ihnen jedenfalls das die Geschichte noch eine für Sie gute Wendung nimmt.
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Briem
Hallo Oldi,
AC 3 steht für das Glas HoyaLux Short 1,6. Dieses Glas ist aus der Hoya Billiglinie die jeder zu Nettopreisen im Hoyashop einkaufen kann. Die min. Einschleifhöhe beträgt 16 mm, ist also für flachere Fassungen gedacht und hat eine entsprechend kurze und enge Progression. Eine Tönung ist bei diesem Glas nicht lieferbar, da es dieses Glas nur transparent in Kombination mit einer H-SET gibt. Es gibt noch eine Variante mit dem Brechungsindex 1,5 (AC 1) für die dann allerdings eine kleine Auswahl von Tönungen zur Verfügung steht. Die 1,5er Variante verwenden wir für Billigaktionen wenn die verwendete Fassung zu flach für eine 19er Einschleifhöhe ist. Die 1,6er Variante wird von uns kaum verwendet, bestenfalls für flache Randlosvarianten bei denen der Preis im Vordergrund steht. Die Verträglichkeit ist sehr verschieden. Hat jemand vorher bessere Gläser getragen (und das haben Sie offensichtlich) ist bei höheren Add (über 2,0) ein Erfolg meiner Meinung nach eher unwahrscheinlich.
500,- € für diese Gläser ist fett. Aber wir haben ja freie Marktwirtschaft. ;-)Jedenfalls liegt dieses Glas gewiß nicht zw. Comfort und Premium. Für den Augenoptiker ist bedauerlich, dass Hoya für diese Gläser keine Verträglichkeitsganatie liefert. Sehen Sie zu das sie die Dinger los werden und ihr Geld zurück bekommen. 500 € sind sie einfach nicht wert. Dann sollten Sie das tun was ich weiter oben geschrieben habe, sich vernünftig beraten lassen und vor Ort vergleichbare Angebote mit Namen und Adresse einholen. Denken Sie daran das eine gute Beratungsleistung auch ihren Preis hat.
Noch ein Tip Lassen Sie bei Ihrer Wertänderung in der Refraktion prüfen ob vorläufig nicht sogar eine 2,0er oder 1,75 Add einen ausreichend hohen Visus (0,7) mit der Gleitsichtbrille in der Nähe bringt. Die absolute Änderung ihres Nahwertes ist einfach zu krass. Die Wahrscheinlichkeit das sie bei einem normal langen Gleitsichtglas nicht mit dem Nahbereich sondern mit der engen Progession lesen halte ich für sehr hoch. Legen Sie sich für wirklich kleine Schrift lieber eine extra Nahbrille zu.
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Briem
Oldi schrieb
------------Strich drunter, Frage, wie finde ich einen guten, vertrauenswürdigen Optiker?. Ich weiß, das merkt man erst danach...
kleiner Tipp lieber Heinz
ein richtig guter Optiker wird sich am Markt nie über den Verkaufspreis seiner Produkte positionieren!! Er ist halt einfach gut in Beratung und Service!!!
Das setzt sich dann auch letztendlich durch.
Also solltest du In Deinem Bekanntenkreis mal rumhören, wer mit wem besonders zufrieden ist!!
Mein lieber Scholli...fällt mir dazu spontan nur ein....ich freue mich, dass Ihr Oldi so gut helfen konntet. Schwarze Schafe tun keiner Branche gut.
Das war nicht nur Abzocke, das war schon Betrug, denn er hat Billiggläser als Hochwertige Gläser angepriesen und verkauft...das hat nicht mehr viel mit freier Marktwirtschaft zu tun, finde ich.
Na ja, Oldi kann im Ort ja nun richtig "Werbung" für den tollen Mann machen :woohoo:
Viele Grüße
Kerstin
Hi Oldi,
Schlimm ist, er hat keinerlei Unrechtsbewusstsein...
das finde ich sehr traurig!
Ich denke auch das er Angst hat das Du nach der Überweisung die Lastschrift auch noch zurück gehen lässt. Wäre gar nicht auf die Idee gekommen....
viele Grüße
Georg
Lass es. Es kostet nur Nerven. Ich kann das gut verstehen, dass Du an mehr denkst. Mir ging es nach dem letzten Urlaub so. Letztendlich ist es gut, wenn man in der Servicewüste Deutschland wenigstens seine Piepen wieder kriegt.
Ich wünsche Dir beim nächsten mal auch mehr Glück und Optiker gibt es ja gottseidank echt ne ganze Menge. Ich glaube es gab eine Zeit, da hatte ich in meiner Zeit alle einmal durch. ist schon viele Jahre her, aber an den einzigen Blötschkopf kann ich mich noch gut erinnern. Ich konnte ihn gut meiden.
Ich würde - ohne seinen Name zu nennen, aber mit dem Lattenzaun
:end - einen Leserbrief schreiben. Das tut richtig weh.
Hallo Heinz,
Würden Sie uns verraten für welches Produkt Sie sich nun entschieden haben und - wenn es soweit ist - wie Sie damit zurecht kommen? Ist die Add bei 2,5 belassen oder abgeschwächt worden? Zumindest mich würde das sehr interessieren. Andere hier bestimmt auch. 
Gruß
Daniel Briem
"Sehe ich das richtig, dass das Verhalten quasi als Kavaliersdelikt in Optikerkreisen gilt?"
Ein ganz klares NEIN. Wie kommen Sie darauf? Ihre (wiederholte) Agressivität stört mich. Ich habe ihnen ausführlich geschrieben das Sie an Ihrem Problem zumindest eine Teilschuld haben. Hätten Sie sich ausführlich informiert und nicht per Telefon den billigsten Anbieter gesucht, wäre Ihnen dieses Dilemma erspart geblieben. Das sollten Sie zumindest einsehen.
Es steht Ihnen natürlich frei an die Presse heranzutreten - wobei ich bezweifle nach dem was ich hier von Ihnen gelesen habe, dass Ihre Darstellung objektiv sein wird.
Es gibt in der Augenoptikbranche nicht so was wie ein Ärztekammer. Es gibt keine Kontrollinstanz. Augenoptik zählt als Gesundheitshandwerk. Jedes Bundesland hat seine Innung die auch den einen oder anderen Fall schlichtet. Aber niemand muß Mitglied in der Innung sein. Beschweren Sie sich bei der Innung. Das das irgend etwas bewegt wage ich aber zu bezweiflen.
Wenn Sie vor Gericht gehen wird man Ihnen dort mit Sicherheit dasselbe sagen was ich Ihnen weiter oben geschrieben habe. Sie haben keine spezielles Produkt gekauft - bleibt also streng genommen dem AO überlassen was er Ihnen liefert. Gerichte entscheiden nun mal nicht nach Moral (leider) sondern nach Recht (und angeblich manchmal noch nicht mal das - kann ich aber nicht beurteilen).
Daniel Briem
Da muss ich Daniel vollkommen Recht geben, in der juristischen Praxis wird sich da nichts erreichen lassen, wir werden uns also hüten, da etwas zu empfehlen. Das Gericht bestellt einen Sachverständigen, der zur Innung gehört ...
Welcher Schaden ist Dir denn entstanden? Sei doch froh, dass Du Dein Geld zurückbekommen hast. Viele andere haben wesentlich mehr "Lehrgeld" zahlen müssen (bei mir sind es ca. 1000 € die ich nie wiedersehen werde) bei Manchen ging das bis hin zur OP in die sie hinein getrieben wurden.
Hallo Oldi,
das freut mich. Entscheidend ist immer WER die Arbeit macht, weniger WO sie gemacht wird.
Schön das wir Ihnen hier helfen konnten.
Gruß,
Daniel Briem
Hallo Oldie,
aber wenn sie bis dato gut damit gesehen hat, ist es doch egal, welcher Qualität die Gläser waren.
Fies wäre natürlich, wenn sie eine Rechnung für hochwertige und teure Gläser damals bekommen und bezahlt hat...aber das ist halt freie Marktwirtschaft und die Verjährungsfristen sind auch zu berücksichtigen....wenn sie schlau ist, sucht sie den vorherigen Optiker einfach nicht mehr auf. Er wird es selber irgendwann zu spüren bekommen, wenn die Kunden wegbleiben - denn Mund-zu-Mund Propaganda macht viel aus, in die positive wie auch die negative Richtung.
Viele Grüße
Kerstin
Falls ..... der Text die Möglichkeit lässt, wird sie Anzeige erstatten.
Allerdings halte ich den Typ für ausgekocht genug, um auf der Rechnung nichts was man ihm ankreiden kann, zu vermerken. Also kein Fabrikat, keine Typenbezeichnung, nur unverbindliche Texte.
Dann muß man halt einen Testkauf machen und dann zuschlagen.
Dann aber bitte vorher schriftlich per Kostenvoranschag bestätigen lassen welche Gläser geliefert werden sollen. Dann ist es wasserdicht. Was aber wenn er in diesem Fall wirklich die bestellten Gläser liefert? Dann gibts eine Brille zuviel. 
Gruß db
Hallo Heinz,
alle Brillenfassungen haben 2 Jahre Garantie bzw. Gewährleistung.




er hat fachlich einen Fehler gemacht - so werde ich sofort den Rechtsweg beschreiten. Ich hab schon zuviel Geld für Pfusch und/oder Vorsatz bezahlt....


Hallo, die Addition ist die gleiche wie vorher beidseitig 2,5.
Die Ursache für neue Gläser war, dass ich eine starke Veränderung der Sehkraft bemerkt habe. Der Optiker führt das ggf. auf starke Medikamente zurück.
Was für letzten Sommer kurzzeitig zutreffen könnte.
Ansonsten hat sich die Kurzsichtigkeit von -5,25 u. -6,0 auf -3,x und -4,x reduziert.
Danke und Grüße